KlangRäume
Musik unerhört anders

Special Classics 3

CD 60160 Kurrende und Choralchor der St.- Johannis- Kirche Rostock: Carl Orff "Die Weihnachtsgeschichte"
buy.gif
CD 60170 Hartwig Barte-Hanssen - Geistliche Musik des 21. Jahrhunderts "Herr, höre meine Stimme"
buy.gif
Carl Orff (1895-1982) zählt zu den bekanntesten Komponisten des vergangenen Jahrhunderts. Am 24. Dezember 1948 wurde die Weihnachtsgeschichte nach Texten von Carl Orff und in der Vertonung von Gunild Keetman unter Carl Orffs Regie zum ersten Mal aufgeführt und im Bayrischen Rundfunk gesendet.
In der Rostocker St.-Johannis-Kirche wird die Weihnachtsgeschichte in der plattdeutschen Übertragung seit 1969 gespielt. Im Jahr 2001 wurde die 100. Aufführung gefeiert und so manche Eltern von heutigen Chormitgliedern haben das Stück selbst schon als Kinder gesungen. Mit dieser Aufnahme aus dem Jahr 2003 wird diese Fassung der Orffschen Weihnachtsgeschichte auch einem Publikum außerhalb Rostocks näher gebracht.
Carl Orff (1895-1982) is one of the best-known composers of the last century. On Christmas Eve 1948, the Christmas Story with Carl Orff's lyrics and music by Gunild Keetman was performed for the first time and broadcast in Bayrischer Rundfunk (Bavarian Radio), conducted by Orff himself.
The Christmas Story has been performed in St. John's Church in Rostock in Low German translation since 1969. The 100th performance was celebrated in 2001; many of the parents of today's choir members sang in this piece themselves as children. With this recording from 2003, the Low German version of Orff's Christmas Story becomes available to audiences outside Rostock.
Die CD-Produktion "Herr, höre meine Stimme" beinhaltet nur Kompositionen, die nach dem Jahrtausendwechsel entstanden sind. Viele Menschen zucken bei dem Thema "zeitgenössische Musik" zusammen, weil sie häufig die Erfahrung gemacht haben, dass diese Musik im besten Fall schwer verständlich für sie ist und sie nicht im Inneren erreicht. Hartwig Barte-Hanssens Musik hebt sich davon deutlich ab. Seine Musik ist wie ein Spiegel unserer Zeit - schräge Atonalität steht neben innigen Melodien, die uns aus der Zerrissenheit und Orientierungslosigkeit unserer Zeit einen Weg zum Wesentlichen unseres Daseins weisen können.
CD 60150 Choralchor der St.-Johannis-Kirche Rostock: John Rutter "Requiem"
Neben der Choralkantate "Verleih uns Frieden gnädiglich" von Felix Mendelssohn Bartholdy steht im Mittelpunkt dieser ersten CD- Produktion des Rostocker Choralchor St.-Johannis (ein reiner Jugendchor, dessen über 80 Mitglieder im Alter von 13 bis 20 Jahren sind, unter der Leitung von Markus Johannes Langer Kantor und Organist an der Rostocker St.-Johannis-Kirche und begleitet von den Norddeutschen Kammersolisten ) das "Requiem" von 1985 des englischen Komponisten John Rutter. Die symmetrisch angelegten sieben Sätze des Werkes mit dem "Sanctus" im Zentrum spannen einen meditativen Bogen, der sich nicht auf die vollständige Textgrundlage der Totenmesse stützt sondern auch Psalmen in englischer Sprache einbezieht. So entsteht eine Komposition, die für das Konzert bestimmt ist, ohne den liturgischen Bezug vollständig aufzugeben.
buy.gif
Alongside Felix Mendelssohn Bartholdy's choral cantata "Verleih uns Frieden gnädiglich" the highlight of this first CD production by the Rostock chorale choir St. Johannis (a youth choir, whose 80 members are between the ages of 13 and 20) is the "Requiem" written by English composer John Rutter in 1985. St. Johannis is under the direction of Markus Johannes Langer, choirmaster and organist at the St. Johannis Church in Rostock. The choir is accompanied here by the Norddeutsche Kammersolisten (North German Chamber Soloists). The seven symmetrically arranged movements of this work, centred around the "Sanctus", form a meditative sphere which is based not on the comprehensive lyrics of the requiem but also on psalms in the English language. This has led to a composition which is meant to be performed in concert - without however losing its liturgical connection entirely.
Kunstkopf- Aufnahme mit dem AachenHEAD von HEADacoustics.
CD 30430 ChoralConcert "Bilder einer Ausstellung"
buy.gif
Ein Kritiker schrieb nach dem Premierenkonzert dieser Bearbeitung: "...was sie daraus machten, war beileibe keine bloß neue knallige Einkleidung des Klaviertextes von Mussorgski. ...Die Musik Mussorgskis wird ihnen zum Ausgangspunkt einer fesselnden Spiegelung. Sie wird eingreifend variiert oder zur Wurzel weitausschreitender Improvisationen, deren Verfahren sich aus dem Jazz, dem Rock oder der Minimal Music, aber auch der alten Choralfantasie speisen...."
After the opening concert of this arrangement a critic wrote: "what they made of this was certainly not just a gaudy new version of Mussorski's piano arrangement... Mussorski's music serves them as a starting point for a captivating reflection. In some cases it is fundamentally varied and in others it's taken as the basis for radical improvisation using techniques from jazz, rock, or minimal music - or even old choral fantasy..."
Kunstkopf- Aufnahme mit dem AachenHEAD von HEADacoustics .